Wir saßen noch einige Minuten so da und sein Herzschlag hatte sich inzwischen wieder beruhigt. Irgendwann schob er mich mit seiner Brust leicht nach oben, weshalb ich meinen Kopf komplett hoch hob. "Was los, Schatz?", fragte ich ihn, während er in seiner Jackentasche kramte. Er fand, was er suchte und zog es raus. "Willst du jetzt wirklich Eine rauchen?", fragte ich ihn mit hochgezogener Augenbraue. Er sah mich an und lächelte dabei. "Willst du auch?`" Ich war anfangs mit dieser Frage etwas überfordert. Ich wusste, dass ich schon einige Male gezogen hatte zuvor, aber dass ich jetzt öfters sollte, hätte ich nicht gedacht. Ich schaute Tobias zu, wie er sich seine Zigarette anzündete und den Qualm ausatmete. Da wurde mir bewusst, dass auch ich Lust verspürte und schnappte mir deshalb seine Kippe und zog einmal dran. Wieder schenkte er mir ein Lächeln, nahm mir die Zigarette ab und küsste mich.
Nach einer weiteren Stunde, in der wir noch etwas über die Schule quatschten, beschloss ich, dass wir nach Hause fahren sollten. Wir setzten uns wieder in Bewegung in Richtung S-Bahn und stiegen dann in den Zug ein. Wir fuhren zu mir nach Hause, denn er schlief ja noch bei uns. Auf dem Fußweg zu mir merkte ich, wie wieder die Kopfschmerzen kamen. Plötzlich wurde mir total warm. Ich blieb kurz hinter Tobi stehen und atmete einmal tief durch. Mein Freund blieb ebenfalls stehen und stellte sich vor mich hin. "Alles ok? Brauchst du etwas zu trinken?" Ich nickte und sofort öffnete er meine Tasche, wo er meine Flasche Wasser und die Tabletten fand. Er reichte mir das Wasser und fragte mich währenddessen: "Wofür sind diese Tabletten? Die sehen nicht wie Schmerztabletten aus." Ich trank erstmal aus der Flasche und schraubte dann den Deckel wieder drauf. "Schatz?", fragte er nochmal, er klang besorgt. "Das sind meine Medikamente...Ich..." "Medikamente? Wozu brauchst du sie? Bist du etwa krank?" Ich traute mich nicht es ihm zu erzählen. 'Was, wenn er sich genauso Sorgen macht, wie meine Eltern? Dann macht er sich genauso fertig. Nein, das will ich nicht!' "Jetzt sag schon!" "Nein, bin ich nicht. Ich hab nur häufig Migräne-Anfälle. Ist nichts schlimmes, das geht gleich wieder weg." Er sah mich immer noch besorgt an, aber es sah so aus, dass er mir glaubte. Ich legte meine Tabletten wieder in meine Tasche, zusammen mit meiner Flasche. Er nahm wieder meine Hand und so liefen wir nach Hause.
Zuhause angekommen erwarteten meine Eltern uns schon. "Hallo, ihr Süßen." Tobias und ich lachten und umarmten beide meine Eltern. "Wo ward ihr denn?" "Am Weiher, wo wir öfters sind. Das Wetter ist ja so schön und dann hatten wir Lust dahin zu fahren. "Hast du deine Tabletten genommen? Du weißt, du musstest sie um 15 Uhr nehmen." Ich verdrehte die Augen und antwortete genervt: "Ja, habe ich. Tobias und ich gehen mal hoch in mein Zimmer." Ich nahm ihn an die Hand und zog ihn mit mir die Treppen hoch. Oben angekommen schloss ich meine Zimmertür, während Tobi sich schon einmal auf mein Bett setzte. Ich drehte mich zu ihm um, aber musste dann in sein besorgtes Gesicht schauen. "Was ist los, Schatz?" "Hör mal, Chrissi. Das vorhin auf dem Heimweg war kein Migräne-Anfall, oder?" "Doch, war es! Was sollte es sonst gewesen sein?", versuchte ich überzeugend zu sagen. Er zuckte nur mit den Schultern und zog dann sein Handy aus der Tasche. Er schrieb wahrscheinlich einigen seiner Kumpels zurück, während ich mich schnell versuchte umzuziehen, ohne dass er es bemerken sollte. Ich drehte mich extra mit dem Rücken zu ihm. Als ich mich wieder umdrehte, kam er gerade auf mich zu, immer noch mit diesem Blick. "Tobias, hör auf so zu schauen. Es ist wirklich nichts schlimmes." Ich küsste ihn kurz und schmiss mich dann endlich auf mein Bett. Auf mein Freund kam dazu und legte sich neben mich. Wir starrten beide die Decke an und ich merkte, wie meine Augen langsam zu fielen.
Irgendwann wurde ich sanft von einem Handkuss geweckt und ich öffnete langsam meine Augen. Es war mein Papa, der auf meiner Bettkante saß. "Guten Morgen, Prinzessin. Gut geschlafen?" Ich nickte und rieb mir vorsichtig den Schlaf aus den Augen, damit ich meine Schminke nicht komplett verschmierte. Ich setzte mich aufrecht hin und sah mich in meinem Zimmer um. "Wo ist Tobias? Hat er auch geschlafen?", fragte ich meinen Papa. "Er ist unten und hilft deiner Mama beim Abendessen. Er ist wirklich ein total netter Kerl. Ich mag ihn, obwohl er anfangs nicht so mein Geschmack war." "Das klingt so, als du jetzt auch auf ihn stehst", lachte ich los und auch mein Dad stimmte mit ein. Er hatte noch eine meiner Hände in seiner und an dieser zog er mich aus dem Bett und die Treppen herunter. Wir kamen unten in der Küche an und sahen den beiden 'Hausfrauen' beim Kochen zu. Die beiden lachten und schwang seine Hüfte hin und her im Takt zur Musik. Mein Papa ging auf meine Mum zu und umarmte sie vorsichtig von hinten, denn sie war ziemlich schreckhaft. Er meisterte seine Aufgabe mit Bravur und meine Mama lächelte ihn an. Inzwischen hatte sich Tobias zu mir umgedreht und kam ebenfalls auf mich zu. "Na, hast du gut geschlafen, Baby?" Ich nickte zufrieden und küsste ihn. "Hast du auch geschlafen?" "Nein, ich hab nach 20 Minuten etwa gemerkt, dass du schläfst und hab mich dann raus geschlichen", gab er mir lächelnd als Antwort. Ich wollte ihn mit mir auf die Couch ins Wohnzimmer ziehen, aber er blieb stehen und meinte: "Das Essen ist noch nicht fertig und ich hab deiner Mama versprochen, dass ich ihn helfe." Ich schob meine Unterlippe etwas nach vorne und schmollte meinen Freund an. Er lachte, gab mir noch einen Kuss und ging dann wieder zu meiner Mama, die inzwischen auch meinen Vater raus geschickt hatte. Wir zwei setzten uns ins Wohnzimmer und warteten, dass unsere Lieblingsmenschen das Essen kochten.
Irgendwann wurde ich sanft von einem Handkuss geweckt und ich öffnete langsam meine Augen. Es war mein Papa, der auf meiner Bettkante saß. "Guten Morgen, Prinzessin. Gut geschlafen?" Ich nickte und rieb mir vorsichtig den Schlaf aus den Augen, damit ich meine Schminke nicht komplett verschmierte. Ich setzte mich aufrecht hin und sah mich in meinem Zimmer um. "Wo ist Tobias? Hat er auch geschlafen?", fragte ich meinen Papa. "Er ist unten und hilft deiner Mama beim Abendessen. Er ist wirklich ein total netter Kerl. Ich mag ihn, obwohl er anfangs nicht so mein Geschmack war." "Das klingt so, als du jetzt auch auf ihn stehst", lachte ich los und auch mein Dad stimmte mit ein. Er hatte noch eine meiner Hände in seiner und an dieser zog er mich aus dem Bett und die Treppen herunter. Wir kamen unten in der Küche an und sahen den beiden 'Hausfrauen' beim Kochen zu. Die beiden lachten und schwang seine Hüfte hin und her im Takt zur Musik. Mein Papa ging auf meine Mum zu und umarmte sie vorsichtig von hinten, denn sie war ziemlich schreckhaft. Er meisterte seine Aufgabe mit Bravur und meine Mama lächelte ihn an. Inzwischen hatte sich Tobias zu mir umgedreht und kam ebenfalls auf mich zu. "Na, hast du gut geschlafen, Baby?" Ich nickte zufrieden und küsste ihn. "Hast du auch geschlafen?" "Nein, ich hab nach 20 Minuten etwa gemerkt, dass du schläfst und hab mich dann raus geschlichen", gab er mir lächelnd als Antwort. Ich wollte ihn mit mir auf die Couch ins Wohnzimmer ziehen, aber er blieb stehen und meinte: "Das Essen ist noch nicht fertig und ich hab deiner Mama versprochen, dass ich ihn helfe." Ich schob meine Unterlippe etwas nach vorne und schmollte meinen Freund an. Er lachte, gab mir noch einen Kuss und ging dann wieder zu meiner Mama, die inzwischen auch meinen Vater raus geschickt hatte. Wir zwei setzten uns ins Wohnzimmer und warteten, dass unsere Lieblingsmenschen das Essen kochten.
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